Happy Hour im Grappino

Täglich von 15:30 - 18:30 Uhr

Gnocchi auf Cremesoße mit Pistazien aus Bronte, inklusive einem Glas Wein
NUR EUR 9,90
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Gault Milau 2010:
Hoher Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität!
Lassen Sie sich für einige Stunden in die
kulinarische Welt des La Grappa entführen
und genießen Sie erlesene Speisen und ausgesuchte
Weine in einer wohltuenden Atmosphäre.
Wir freuen uns auf sie!
Ihr Rino Frattesi
 

NEU- Grappino - La Famiglia

Wir haben unser neues Restaurant "La Famiglia" genannt, weil wir möchten, das sich jeder Gast zur Familie zugehörig fühlt. Im Grappino erlebst du nicht nur eine familiäre Atmosphäre, sondern entdeckst auch große Weine zu kleinen Preisen.

Weitere Infos

Spitzenweine

Die Weinfibel des La Grappa, in der das Angebot säuberlich verzeichnet ist, besitzt den Umfang einer Enzyklopädie. Auf der größten Weinmesse der Welt wurde sie einst zur weltbesten Weinkarte gekürt.

Vom Hauswein führt sie über das Mittelpreis-Segment zu einem veritablen Jahrhundertwein, dem 1961er Château Petrus für 8.000 Euro. Dazu gibt es über tausend Grappe. Kreszenzen lagern überdies unter anderem bei Sotheby’s in London, ebenso in Paris, in der Schweiz und natürlich in Essen.

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Pressemitteilungen

2010, Gaultmilau.de

Hoher Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität

Da die Essener Innenstadt gastronomisch kaum etwas zu bieten hat, bleibt dem hungrigen Gourmet nur übrig, die scheußliche Bahnhofsbaustelle schleunigst zu umrunden und sich auf die Rüttenscheider Seite zu begeben. Auch dort tut er gut daran, den postmodernen Verwaltungshochhäusern globalisierter Energieausbeuter schnell zu entfleuchen und sich in eine der schönsten Ess-Adressen in Essen zu retten: »La Grappa«, für kundige Esser der beste Italiener in Nordrhein-Westfalen. Aber auch wer diesem Urteil nicht zustimmt, räumt ein: Der elegante Speiseraum ist geschickt gegliedert und hat – trotz oder wegen allerhand angehäuftem Krimskrams – heimelige Atmosphäre.
Dazu trägt selbstverständlich auch der lockere und immer freundlich-herzliche Service bei, an seiner Spitze Smat Taoufik, genannt »Carlo«, und vor allem der umtriebige Padrone, Don Rino Frattesi, der immer wieder neue Ideen für Küche und Ausstaffierung seines Gastraumes hat, stets aufs Neue seine Mannschaft motiviert, jeden Tag wieder seine Gäste als Freunde in dieser Oase der italienischen Lebensart willkommen heißt.

Die klitzekleine Küche, aus der Chefkoch Hatem Srour alle Nase lang den Kopf steckt, bietet tadellose hausgemachte Pasta: Tagliolini, Linguine mit Jacobsmuscheln, »Cannelloni allo Speck« (Tiroler Schinken), Gnocchi in Varianten. Danach schön saftig geschmorte Täubchen mit Oliven, saftiges Perlhuhn auf Lebermousse, akkurat gegartes Lammcarré und zartes Filet vom Bison. Aber zusätzlich zu den Klassikern gibt es auch immer wieder kreative Neuerungen, so das Rindercarpaccio auf weißer Trüffelcrème. Schön fest gegart der Steinbutt mit einer köstlich leichten Sauce aus Seeigelmark. Das Lamm mit Datteltomaten, Kräutern und Kapern ist die Inkarnation des Mediterranen, duftig wie die Bergkräuter der Cinqueterre.

Phantastisches Weinangebot, vor allem aus Italien und Frankreich, überwiegend hochpreisig, aber es gibt auch immer ein paar erschwingliche Tropfen. Ein Geheimtipp: die italienischen Champagner, die nicht so heißen dürfen. (Mittags gibt’s ein sehr preiswertes Menü, »garantiert in einer Stunde genossen«. Und zum Schluss eine Grappa aus sagenhafter Auswahl.) Restaurantbewertung aus GAULT MILLAU Deutschland 2010: Hoher Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität!
 
2010, RuhrStadt-Netzwerk:

Die Legende lebt noch!

Das La Grappa ist für viele bekennende Feinschmecker nicht nur der beste Italiener Essens, sondern von ganz Nordrhein Westfalen. Aber woher kommt diese Begeisterung? An der Optik kann es nicht liegen, denn das La Grappa ist von außen her eher unauffällig. Erst wenn man direkt an das La Grappa herantritt sieht man, dass es sich bei den außen angebrachten Holzschildern um die Deckel hoch prämierter Wein- und Grappakisten handelt. Demnach trägt das La Grappa seinen wohlklingenden Namen mit voller Berechtigung.

La Grappa – der Name steht bei den Liebhabern edler Getränke für flüssiges Gold Sobald die Gäste des Hauses dann das La Grappa betreten, wandelt sich das Blatt. Eben noch in Essen, nahe Hauptbahnhof, befindet man sich plötzlich mitten in Italien. Mit all seinem Charme, seiner Herzlichkeit und seiner unvergleichlichen Atmosphäre. Das Herz wird leicht, man lässt die Sorgen vor der Tür und schaltet auf Erholung – bereit tief einzutauchen in die Welt des intensiven Genusses. Und der lässt im La Grappa nicht lange auf sich warten, denn Rino Frattesi und sein Team sind begnadete Gastgeber.

20 Mitarbeiter – 18 Nationalitäten
Während sich die Menschen anderswo noch über Multi-Etno streiten, zeigt das La Grappa wie er erfolgreich gelebt wird, denn das kompetente Team rund um Rino Frattesi spiegelt die Vielfalt von 18 verschiedenen Nationalitäten. Dabei wird stets in hohen Ehren gehalten, was alle Länder der Erde miteinander verbindet und immer verbinden sollte: Die Gastfreundlichkeit. So kommt die Freundlichkeit der Menschen von Herzen und es gibt wohl kaum einen Wunsch, der den Gästen im La Grappa nicht von den Lippen abgelesen wird. Das La Grappa geht eigene Wege – und ist dabei absolut ehrlich und authentisch. Jeder Gast, der schon einmal am Tisch vom Oberkellner des La Grappa - Taoufik Smat - mit großer Kompetenz, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit bedient wurde, versteht was ich meine. Das La Grappa hat seine eigenen Wurzeln. So gehört der Chefkoch des Hauses, Hatem Salim Srouer, seit über 30 Jahren fest zum Team - und auch Taoufik Smat ist seit über 20 Jahren fest mit dem La Grappa verbunden. Diese gute Atmosphäre ist für die Gäste fühlbar, und macht mit Sicherheit einen großen Teil der Beliebtheit dieses einzigartigen Restaurants aus. Dies gilt auch für den Raucherclub des La Grappa, das IL GRAPPINO. Auch dieser Convention Room, der gemietet werden kann, besitzt eine ganz eigene Authentizität.

Kulinarische Köstlichkeiten für einzigartige Momente
Spätestens wenn das erste Gericht des Chefkochs Hatem Salim Srour den Tisch seiner Gäste erreicht, bemerkt man, dass man diese Spezialitäten nicht einfach essen kann, man muss sie zelebrieren, sich auf den Genuss einlassen. Denn zum gedankenlosen aufessen sind diese Köstlichkeiten viel zu schade. Ob Adlerfisch auf Seppia-tintencreme oder Ufo´s mit Langustenfüllung mit einer milden Hummergarnelensauce – die erlesenen Speisen sind stets für eine Überraschung gut und überzeugen durch natürliches Aroma und intensiven Geschmack. Dies spiegelt die Wertigkeit der Zutaten, denn im La Grappa wird ohne Zusatz von Salz gekocht. So schmeckt alles natur belassen und frisch, genau so wie
 
2009/2010, Essen geht aus!

La Grappa - Wenn Handwerk zur Kunst wird

Am 1. Juli 1978 eröffnete Rino Frattesi das La Grappa. Und hatte einen Plan, den er nach 31 Jahren noch genauso konsequent verfolgt wie damals: ein Weinangebot von Weltniveau und eine Küche, in der die italienische Kochkunst von seinem kongenialen Partner Hatim Salim Srour perfekt zelebriert werden soll. Dazu kommt als Sahnehäubchen die höchst persönliche Note des Padrons, eines Virtuosen in der Restaurantführung. Gleiche Höchstnoten verdient sich der langjährige Maître de Restaurant, der immer herzliche Taoufik Smat, allgemein nur "Carlo" genannt. Was nicht zu übersehen ist: Das La Grappa ist ein Kind der 80er Jahre. Als die Spesenritter noch übers Land zogen und große Rechnungen produzieren durften. Als Otto Rehhagel und Cliff Richard, die sichtbar zufrieden von Fotos an der Wand grüßen, noch auf dem Höhepunkt ihrer Karrieren standen. Und als die italienische Küche noch nicht leggera, also leicht, sein musste. Doch das Restaurant am Fuße der Bürotürme des Essener Business Districts wird von seinen Stammgästen nicht vergessen. Wie könnten sie auch – schon Frattesis anarchistisches Ambiente aus Keramiktellern und Weinkistenbrettern ist einzigartig.
Die Vollendung in Form und Inhalt ist eine vom Aussterben bedrohte Tugend.
Hier wird sie noch ausgeübt: Ob bei einem sommerlichen Aperitif aus frisch gepresster Blutorange mit Prosecco, bei Hauptgängen mit Perlhuhn, Bison oder Adlerfisch (dazu später mehr) oder beim Finale mit Sorbet, Mousse und Früchten.

Den Anfang machen heute jedenfalls die Gamberoni alla rucola: Saftige Hummergarnelen, in Knoblauch, Zwiebeln und Rosmarin angebraten, mit Charentais-Melonen-Rose und knackigem Salat sorgen schnell für ein breites inneres Grinsen, das nur erscheint, wenn die Zutaten absolute Spitzenqualität besitzen.

Die Weinfibel des La Grappa, in der das Angebot säuberlich verzeichnet ist, besitzt den Umfang einer Enzyklopädie. Auf der größten Weinmesse der Welt wurde sie einst zur weltbesten Weinkarte gekürt. Vom Hauswein führt sie über das Mittelpreis-Segment zu einem veritablen Jahrhundertwein, dem 1961er Château Petrus für 8.000 Euro. Dazu gibt es über tausend Grappe. Und eine ganze Fensterbank voller Whiskys. "Ich öffne für Sie jeden Wein", sagt der Padrone. Wohl wissend, dass die Flasche fast immer ausgetrunken wird. Den routinierten Verführungsversuchen des Kellermeisters widerstehend, bestelle ich den weißen Hauswein, einen Conti di Buscareto Verdicchio, für faire 24 Euro pro Flasche. Dann kommen, als Zwischengang, die Gnocchi Giuliano. Wer dieser Giuliano ist oder war, bleibt unbekannt, aber von der eleganten Würze der Trüffel-Sahne-Creme träumte ich noch Wochen später. Die halbe Portion als Zwischengang erschien aufgrund der dicken Gnocchi und der Sauce dennoch recht mächtig. Während das Radio "Felicita" von Al Bano & Romina Power spielt, serviert -Signore Frattesi dann auf einem Degustationslöffel einen Gruß aus der Küche: eine dicke Himbeere mit einem Schuss edlen Balsamicos.
Fantastico!

Nun, im respektablen Glanz des schweren Silberbestecks, wird der Secondo piatto aufgetischt: Die opulente Sinfonica di Pesce Mediterraneo besteht aus Filets von zartem Steinbutt, deftigem Loup de Mer und festfleischiger Lotte. Die Sauce aus Minze und marinierten Artischocken sorgt für die nötige Würze, abgemildert vom sämigen Flusskrebsrisotto. Allerdings, und das lag auch an der (halben!) Portion Gnocchi als Zwischengang, stellte sich die Sättigung schneller als erwartet ein. Das Essen in Restaurationen mit leichter Küche hat wohl an der Kondition genagt. Das La Grappa ist eine kulinarische S-Klasse von barockem Prunk. Es wirkt zwar genauso unmodern wie Rehhagels Taktik und Cliff Richards Poprock. Doch hoffentlich ändert Signore Frattesi seinen Plan auch weiterhin nicht, denn so old school italienisch zu essen ist zwar teuer, aber ein (h)ausgemachtes, seltenes Vergnügen.
 
2008, Savoir-Vivre

Die besondere italienische Adresse seit 1978

Heimelig, typisch italienisch und weithin in Nordrhein-Westfalen seit 1978 ein Begriff, eine "In"-Adresse der zeitlosen Art. Signaturen der Prominenz aus allen Bereichen zieren die Gästebücher. Das Ambiente des Restaurants mit den beiden venezianischen Lüstern gefällt mit der Vielzahl ebenso bunter wie origineller Details; auch die Replikate farbiger Tücher, wie sie bei Ausgrabungen in Rom und Pompeji gefunden worden sind.

Der Padrone und sein Koch
Dem Libanesen Hatem Salim Srour, Küchenchef seit der Eröffnung, lehrte der Italiener Rino Frattesi das Kochen. Heute zu fünft, sind sie ein eingespieltes Team, das sich mit Klassischem und Mediterranem, stets leicht, einen Namen gemacht hat. Ausgezeichnet und von nie ermüdender Freundlichkeit der Service, geführt von Padrone Frattesi und Restaurantchef Smat Tasufik, genannt "Carlo", und seit 1988 im "La Grappa". Apropos Grappa, der acquavite, der Branntwein aus dem Trester, er hat in diesem Ristorante auf Grund der Vielzahl und Unterschiedlichkeit Berühmtheitsstatus.

Carpaccio-Variationen
Fisch ist bei Frattesi besonders gefragt. Gute Einkaufsmöglichkeiten garantieren das entsprechende Angebot, teilweise aus Italien. Mittags das Business-Menü, vier Gänge, passende Weine und verbindlich in einer Stunde präsentiert. Abends das Überraschungs-Menü mit Ansage am Tisch, sechs Gänge mit oder ohne Weinbegleitung, ganz wie gewünscht. Bemerkenswert: 30 Carpaccio-Variationen von Fisch, Fleisch, Gemüse(n) und Obst. Groß das Angebot italienischer Nudel-, Fleisch- und Fischgerichte.

Das Menü zum Test
Das Carpaccio vom Bison war nicht angefroren, sondern mit dem Plätter geklopft, damit optimal, und mit geraspeltem Trüffel erhöht. Danach eine köstliche Maronen- Glace mit weißem Trüffel, gebratenen Jakobsmuscheln und gebratener Rotbarbe. Cremesüppchen von grünem Spargel und Bottarga, gepresster und luftgetrockneter Rogen vom Thunfisch. Genussvoll die mit Mozzarella und Steinpilzen gefüllten Gnocchi und Trüffeln. Zwischendurch eine auf einem Löffel platzierte Himbeere in 40 Jahre altem Balsamico. Außergewöhnlich zart das Fleisch, das Paillard vom Rind aus der Toskana, mit einem feinen Wildkräutersalat. Zum Abschluss ein Provolone piccante, ein Knetkäse aus Kuh-Vollmilch, und das Dessert aus frischen Beerenfrüchten, Erdbeer-Sorbet und Vanillesauce.

1000 noble Weine
Die Weinkarte im 60-Plätze-Restaurant besticht mit über 1000 noblen Angeboten. Auf der "Vinitaly 2005" wurde sie als die "Beste der Welt" ausgezeichnet. Kreszenzen lagern überdies unter anderem bei Sotheby’s in London, ebenso in Paris, in der Schweiz und vor allem in Essen. Das zweite Farattesi-Restaurant, das "Grappino", 40 Plätze, befindet sich gleich nebenan. Genutzt wird es für geschlossene Gesellschaften, wie beispielsweise für Hochzeiten und Geburtstage.